Die Herausforderung bei der Programmierung eines Chatbots liegt in der sinnvollen Zusammenstellung der Erkennungen. Präzise Erkennungen für spezielle Fragen werden dabei ergänzt durch globale Erkennungen, die sich nur auf ein Wort beziehen und als Fallback dienen können (der Bot erkennt grob das Thema, aber nicht die genaue Frage). Manche Chatbot-Programme unterstützen die Entwicklung dabei über Priorisierungsränge, die einzelnen Antworten zuzuordnen sind. Zur Programmierung eines Chatbots werden meist Entwicklungsumgebungen verwendet, die es erlauben, Fragen zu kategorisieren, Antworten zu priorisieren und Erkennungen zu verwalten[5][6]. Dabei lassen manche auch die Gestaltung eines Gesprächskontexts zu, der auf Erkennungen und möglichen Folgeerkennungen basiert („Möchten Sie mehr darüber erfahren?“). Ist die Wissensbasis aufgebaut, wird der Bot in möglichst vielen Trainingsgesprächen mit Nutzern der Zielgruppe optimiert[7]. Fehlerhafte Erkennungen, Erkennungslücken und fehlende Antworten lassen sich so erkennen[8]. Meist bietet die Entwicklungsumgebung Analysewerkzeuge, um die Gesprächsprotokolle effizient auswerten zu können[9]. Ein guter Chatbot erreicht auf diese Weise eine mittlere Erkennungsrate von mehr als 70 % der Fragen. Er wird damit von den meisten Nutzern als unterhaltsamer Gegenpart akzeptiert.

IBM estimates that 265 billion customer support tickets and calls are made globally every year, resulting in $1.3 trillion in customer service costs. IBM also referenced a Chatbots Magazine figure purporting that implementing customer service AI solutions, such as chatbots, into service workflows can reduce a business’ spend on customer service by 30 percent.


Respect the conversational UI. The full interaction should take place natively within the app. The goal is to recognize the user's intent and provide the right content with minimum user input. Every question asked should bring the user closer to the answer they want. If you need so much information that you're playing a game of 20 Questions, then switch to a form and deliver the content another way.
The term "ChatterBot" was originally coined by Michael Mauldin (creator of the first Verbot, Julia) in 1994 to describe these conversational programs.[2] Today, most chatbots are accessed via virtual assistants such as Google Assistant and Amazon Alexa, via messaging apps such as Facebook Messenger or WeChat, or via individual organizations' apps and websites.[3][4] Chatbots can be classified into usage categories such as conversational commerce (e-commerce via chat), analytics, communication, customer support, design, developer tools, education, entertainment, finance, food, games, health, HR, marketing, news, personal, productivity, shopping, social, sports, travel and utilities.[5]
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